Alpha

Alpha

Alpha ist 13 Jahre alt und muss große Teil ihres Alltags in der französischen Hafenstadt Le Havre alleine bestreiten. Denn ihre sie allein erziehende Mutter hat als Ärztin im örtlichen Krankenhaus alle Hände voll zu tun. Neuerdings macht nämlich eine geheimnisvolle Krankheit die Runde, die Infizierte Stück für Stück zu Marmor werden lässt. Währenddessen macht Alpha ihre eigenen Erfahrungen und lotet ihre Grenzen aus – unter anderem auf Partys, wo sie sich letztlich völlig zugedröhnt ein Tattoo auf den Arm stechen lässt. Zunächst versteht sie die Panik nicht, in die ihre Mutter deshalb zunächst verfällt. Denn noch scheint ihr nicht ganz klar: Auch sie könnte nun mit der mysteriösen Krankheit infiziert sein. Als die Einstichstellen ihres Tattoos schließlich immer wieder beginnen zu bluten, wird sie besonders in der Schule schnell in eine Schublade gesteckt, stigmatisiert und ausgegrenzt. Währenddessen erlebt Alpha außerdem, wie mit ihrem Onkel Amin umgegangen wird. Der ist Heroinabhängig, HIV-positiv und hängt selbst kaum noch an seinem Leben.

Δράμα Τρόμου Επ. Φαντασίας IMDb 5.9/10 2 h 8 min 2025 16+
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Deutsch
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Αφίσα

Ημερομηνία κυκλοφορίας

2025-08-20

Διάρκεια

128 λεπ.

Βαθμολογία

6.2 / 10 (136 ψήφοι)

Γλώσσα πρωτοτύπου

FR

Χώρες

France

Είδη

Δράμα Τρόμου Επ. Φαντασίας

Σκηνοθέτες

Julia Ducournau

Ηθοποιοί

Mélissa BorosTahar RahimGolshifteh FarahaniEmma MackeyFinnegan OldfieldLouai El AmrousyAmbrine Trigo OuakedZohra BenbetkaFadila BelkeblaSofia NaitBahia BadjiMarc RisoJean-Charles ClichetFrançois RollinDriverFrédéric Bayer AzemNinon Le HenryElyna MotteNina BouffierIlyane Badji
Alpha

Alpha

Ημερομηνία κυκλοφορίας: 2025

128 λεπ.

Είδη: Δράμα, Τρόμου, Επ. Φαντασίας

Περίληψη

Alpha ist 13 Jahre alt und muss große Teil ihres Alltags in der französischen Hafenstadt Le Havre alleine bestreiten. Denn ihre sie allein erziehende Mutter hat als Ärztin im örtlichen Krankenhaus alle Hände voll zu tun. Neuerdings macht nämlich eine geheimnisvolle Krankheit die Runde, die Infizierte Stück für Stück zu Marmor werden lässt. Währenddessen macht Alpha ihre eigenen Erfahrungen und lotet ihre Grenzen aus – unter anderem auf Partys, wo sie sich letztlich völlig zugedröhnt ein Tattoo auf den Arm stechen lässt. Zunächst versteht sie die Panik nicht, in die ihre Mutter deshalb zunächst verfällt. Denn noch scheint ihr nicht ganz klar: Auch sie könnte nun mit der mysteriösen Krankheit infiziert sein. Als die Einstichstellen ihres Tattoos schließlich immer wieder beginnen zu bluten, wird sie besonders in der Schule schnell in eine Schublade gesteckt, stigmatisiert und ausgegrenzt. Währenddessen erlebt Alpha außerdem, wie mit ihrem Onkel Amin umgegangen wird. Der ist Heroinabhängig, HIV-positiv und hängt selbst kaum noch an seinem Leben.